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Das Essen im Urlaub schmeckt immer so lecker? Der Cocktail ist das Highlight am abendlichen Strand? Und zu Hause können wir diese Gaumenfreuden nicht mehr genießen? Doch! Nehmt eure Köstlichkeiten mit und beeinflusst euren Alltag nachhaltig mit Nachkochen, Backen und Neuinterpretieren. Erlebt das kulinarische Urlaubsfeeling immer und immer wieder.
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Wenn der Urlaub endet und der Alltag wieder beginnt, ist das kein Grund zum Trübsalblasen. Vielmehr können wir uns großartige Souvenirs mitbringen und in unserem Umfeld so integrieren, dass der Urlaub ein steter Begleiter wird und uns tagtäglich mit einem Lächeln versorgt. So bleiben die Erinnerungen immer lebendig.
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Was haben Stickern, Puzzeln, Ausmalen, Trickfilme-Schauen und das Bauen neuer Meisterwerke mit Klemmbausteinen gemeinsam? Genau: Spaß. Und wovon sollten wir alle ganz viel im Leben haben? Na Spaß! Als Kinder hatten wir viele Hobbys, die uns Freude brachten – ohne Zwang dahinter. Und das sollten wir wieder aufleben lassen.
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Ich liebe es, in Cafés zu gehen, in bekannte und unbekannte. Doch nicht immer habe ich die Zeit dazu. Deswegen muss ich aber nicht auf meinen Cafémoment verzichten. Nach und nach kreierte ich mir meine Lieblingsgetränke und Speisen dazu selbst und das ist garantiert mit Liebe gemacht❤️Probiert es aus!
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Bücher verschaffen nicht nur Wissen oder kurzweilige Unterhaltung. Sie können das Tor zu neuen Welten sein. Wir können uns dank ihnen entwickeln, in Richtungen, die wir vorher gar nicht auf dem Schirm hatten. Und wenn wir einmal außerhalb unserer Komfortzone lesen, werden diese Welten größer und wir noch reicher.
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Der Winter ist für viele Menschen nicht gerade die Lieblingsjahreszeit. Kalt, matschig, dunkel. Müdigkeit und Antriebslosigkeit waren auch lange meine Begleiter für die kalte Jahreszeit. Dabei muss das gar nicht sein. Hier erzähle ich, wie ich meinen Winterblues besiegt und den Winter lieben gelernt habe. Auch du kannst das!
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Der Hans liebt die Autos, die Ulla ist ganz verrückt nach den Naturwissenschaften. Dem Onkel macht in der Garage niemand etwas vor und die Tante weiß alles, wirklich alles, über die Geschichte der Preußen. Und ich? Na, ich liebe eben die Vielseitigkeit. Ist das schlimm? Nein!
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Mit dem Urlaub ist das so eine Sache. Jede/r hat seine ganz eigenen Vorstellungen. Ich selbst bin so groß geworden, dass die Menschen um mich herum unter 14 Tagen erst gar nicht in den Urlaub wollten – das lohnt sich nicht. Doch diese Sichtweise wollte ich nicht annehmen.
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Vor dem Schlafengehen neige ich dazu, zu viele Dinge im Kopf Revue passieren zu lassen. Ich lege mich mit einem mulmigen Gefühl ins Bett, das Gedankenkarussell lässt mich nicht los. Den Kopf abends freizubekommen klingt gut, aber ich fand es bisher schwierig. Hilfe kam in Form einer kleinen weißen Tasse.
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Mit sich selbst allein zu sein, kann sich für viele Menschen immer noch seltsam anfühlen. Allein ins Café, allein einen Spaziergang machen? Aber „allein“ bedeutet keineswegs „einsam“, und manch eine/r wird staunen, wie die eigene Gesellschaft neue Blickwinkel eröffnet und wie sich ein Spektrum neuer Möglichkeiten aufzeigen kann.










